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Die Funktionsweise eines Pulsoxymeter

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Pulsoxymeter dienen zur Messung der arteriellen Sauerstoffsättigung (SpO²) und des Puls. Die Sauerstoffsättigung gibt an, wie viel Prozent des Hämoglobins im arteriellen Blut mit Sauerstoff beladen sind. Daher ist sie ein wichtiger Parameter für die Beurteilung der Atemfunktion. Das Pulsoximeter verwendet zur Messung zwei Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlängen, die im Gehäuseinneren auf den eingelegten Finger treffen und bei der Messung ins Verhältnis gesetzt werden. Daraufhin wird die arterielle Sauerstoffsättigung ausgerechnet und übersichtlich auf dem Pulsoximeter angezeigt. Pulsoxymeter wurden speziell für die Messung am Finger entwickelt. Einem niedrigen Sauerstoffsättigungswert liegen überwiegend Erkrankungen (Atemwegserkrankungen, Asthma, Herzinsuffizienz etc.) zugrunde.

Bei Menschen mit einem niedrigen Sauerstoffsättigungswert kommt es vermehrt zu folgenden Symptomen: Atemnot, Herzfrequenz-Erhöhung, Leistungsabfall, Nervosität und Schweißausbrüchen. Eine chronisch niedrige Sauerstoffsättigung sollten Sie mit Ihrem Pulsoximeter und unter zusätzlicher ärztlicher Kontrolle überwachen. Eine akut niedrige Sauerstoffsättigung, mit oder ohne Begleitsymptomen, ist sofort ärztlich abzuklären. Es kann sich dabei um eine lebensbedrohliche Situation handeln. Das Pulsoximeter eignet sich daher insbesondere für Risikopatienten wie Personen mit Herzerkrankungen, Asthmatiker, aber auch für Sportler und Bergsteiger, Skifahrer oder Sportflieger, die sich in großen Höhen bewegen.

 

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